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Belastungsarten

Wasseradern
Die bekannteste und am häufigsten vorkommende Art von Erdstrahlung ist die Wasserader. Das, was man geopathisch unter Wasseradern versteht, hat nichts mit Rohrleitungen zu tun. Wasseradern entstehen durch den natürlichen Wasserkreislauf.
Regenwasser dringt in die Erdschichten ein, bis es auf eine undurchlässige Erdschicht stößt. Dort bilden sich dann unterirdische Wasserläufe, die an manchen Stellen als Quellen wieder hervortreten können oder ins Grundwasser gelangen.
Wasser besteht aus Molekülen die eine dreidimensionale Struktur bilden. Die einzelne Wasserkomplexe gehen miteinander über sogenannte Wasserstoffbrücken Verbindungen ein und bilden Ketten. Flüssiges Wasser ist in ständiger Bewegung, da sich diese Verbindungen Millionen Male in der Sekunde lösen und neu anordnen.
Ich bin empfänglich für die elektromagnetische Strahlung, die das Wasser abgibt. Der Tensor zeigt durch Ausschlag, dass Wasser Informationen durch den Raum vermitteln kann, denn er verstärkt die Botschaft, die der Körper beim Kontakt mit verborgenem Wasser empfängt.
Obwohl Wasser flüssig ist und verschiedene Aggregatzustände annehmen kann, streben seine Moleküle eine feste Struktur an. So sind sie in der Lage, Informationen zu speichern, die sie anderen Molekülen entnommen haben. Während Wasser fließt, fördert es physikalische Mineralien, aber auch subtile Informationen, denn es reagiert auf jede Veränderung in seiner Umgebung, in dem es sich ausdehnt oder zusammenzieht.

Wasser besitzt also die Fähigkeit, Informationen zu speichern. Somit kann Wasser positive aber auch negative Strahlungen aufnehmen.
Wasseradern sind grundsätzlich nicht schädlich!!!
Schädlich ist nur das veränderte Strahlungsfeld, das sich über unterirdische Wasseradern bildet.
Die Strahlung von Wasseradern endet nicht auf der Erdoberfläche. Wasseradern lassen sich selbst in Hochhäusern über mehrere Etagen verfolgen.
Fließt eine "störende" Wasserader durch den Schlafplatz, kann es zu unterschiedlichsten gesundheitlichen Störungen kommen.
Bei einer zusätzlichen Beteiligung eines Globalgitters kann dies sogar schwerwiegend gesundheitsschädlich sein.
Durch die Fähigkeit des Wassers, Informationen von allem, mit dem es in Berührung kommt, zu speichern und weiterzuleiten, können auch negative Schwingungen wie zum Beispiel die Information von Giften und auch Emotionen weitertransportiert werden. Es ist also durchaus möglich, dass ein Haus, das auf der gleichen Wasserader steht wie zum Beispiel ein Schlachthof, ein Friedhof, ein Krankenhaus oder eine Mülldeponie, mit eben diesen Informationen versorgt wird.





Auffinden von Erdstörfeldern mit dem Organosensor

Hartmann-Gitter
Anfang der 50er Jahre wurde ein Globalgitternetz von Dr. med. Ernst Hartmann aus Eberbach-Neckar entdeckt. Dieses Gitternetz ist heute besser bekannt unter dem Namen "Hartmann-Gitter". Das Hartmann-Gitter ist ein Kubensystem, das in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet ist.
Alleine ist das Hartmann-Gitter nicht krank machend, allerdings kann es die Schlaftiefe negativ beeinflussen. Die Kreuzungspunkte des Hartmann-Gitters können allerdings pathologisch wirken, besonders wenn sich das Hartmann-Gitter mit einem anderen Gitter oder Störfeld überschneidet.



Benker-Gitter
Das Benker-System wurde in den 60er Jahren von Anton Benker entdeckt.
Es handelt sich hier um ein Kubensystem, das ebenso wie das "Hartmann-Gitter" magnetisch in Nord-Süd bzw. Ost-West-Richtung ausgerichtet ist. Es ist als übergeordnetes System zu betrachten.
Das Benker-Kuben-System ist hoch pathogen, es sollte unter allen Umständen vermieden werden, auf einer Gitterlinie oder gar auf einem Kreuzungspunkt zu schlafen. Dies gilt vor allem bei Kombinationen mit anderen Gittern oder Wasseradern.
Wie auch die anderen Globalgitternetze lädt sich das Benker-Gitter durch Elektrosmog auf. Es ist das Ziel diese Benker-Gitter zu entstören.



Curry-Gitter
Die Entdeckung dieses Gitternetzes ist auf den Arzt Dr. Manfred Curry zurückzuführen.
Das Curry-Gitter ist auch unter dem Namen "Diagonal-Gitter" bekannt.
Dieses Gitter ist auf Zwischenhimmelsrichtungen ausgerichtet.
Das Curry-Gitter ist relativ harmlos. Die Kreuzungspunkte strahlen stärker und können so sensible Menschen stören.
In Kombinationen mit anderen Gittern (Hartmann, Benker) oder Störstellen (z.B. Wasseradern, Radon) ergeben sich jedoch belastende Störfelder.
Vor allem bei Vollmond kann dieses Gitter belastend auf den Menschen wirken.



Erdverwerfungen
Geologische Verwerfungen oder Gesteinsbrüche sind vertikale Verschiebungen des Gesteins im Untergrund.
Durch Unterbrechung dieser regelmäßig gelagerten Schichten entstehen Klüfte und Spalten, die manchmal sogar Wasser führen können.
Verwerfungen entstehen durch Erdbeben, Verlagerungen von Flüssen (Kanäle), Murenabgänge und sind zum Teil auch Folge des Bergbaus.
Die Strahlungen können nicht mittels Geigerzähler nachgewiesen werden, es sei denn, dass Radon mit austritt.
Verwerfungszonen haben eine geringe Häufigkeit, sind aber höchst gefährlich. Die Auswirkung auf die Gesundheit entsteht durch permanenten Angriff auf das Immunsystem.

Radon
Radon ist ein radioaktives Gas. Wir finden es in Verbindung mit Verwerfungszonen sowie in Gegenden mit heißen Heilquellen, wo es sogar zu Heilzwecken dient.
Die eigentliche Gefahr geht hierbei nicht vom Radon aus, sondern von seien Zerfallsprodukten, radioaktiven Schwermetallen, die vorwiegend im Bereich der Atemwege und der Lunge angelagert werden.
Auch Granit-Gestein kann starke Energiefelder an der Erdoberfläche verursachen, die u.a. im bayerischen Wald in erhöhter Dosis nachgewiesen werden können.






Raumbelastungen

Elektrosmog
Könnten wir Elektrosmog sichtbar machen, so könnten wir die Hand vor den Augen nicht mehr sehen. Elektrosmog ist ein ganz typisches Merkmal unserer modernen Lebenswelt und leider bleibt es völlig unbemerkt, dass wir ihm ständig und überall ausgesetzt sind.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass elektromagnetische Felder im Körper biologische Effekte verursachen und so zu gesundheitlichen Schäden führen können.

Generell gilt: "In Schlafräumen gehört grundsätzlich kein einziges elektrisch betriebenes Gerät!"

Hier einigen Beispiele für elektromagnetische Störfeldarten:
- Radiowecker
- Heizdecken
- Wasserbetten
- Elektrische Höhenverstellung in Betten
- Funktelefone
- Mikrowellenherd
- Leuchtstofflampen
- Grosse Lautsprecherboxen
- Hochspannungsleitungen
- Transformatoren, Photovoltaik-Anlagen
- Bahnstrom

Hier einige Fakten:
- unser Blut hat normalerweise eine magnetische Ausrichtung (Erdmagnetfeld). Wird durch elektrische Felder diese Komponente gestört, ist Krankheit die Folge.
- Es wurde außerdem eine erhöhte Thrombosegefahr und Neigung zu Herzrhythmusstörungen nachgewiesen.
- Elektrosmog hat negative Einflüsse auf unser gesamtes Drüsensystem
- Schlafstörungen
- Verminderte Sauerstoffversorgung aller Zellen
- Störungen im Urogenital-Bereich

Mobilfunk
Bei Mobilfunkstrahlen handelt es sich um Strahlung in hoher Frequenz, die nicht sinusförmig (wellenförmig), sondern impulsförmig (digital) ausgesendet wird. Diese impulsförmige Strahlung beeinflusst im Körper das Gehirn und somit die Gehirnströme, die Drüsen (Hormonhaushalt), einige Organe, das Blut und die Geschlechtsorgane.
Prof. Leif Salford, Neurochirurg der schwedischen Universität Lund, hat nachgewiesen, dass die Mobilfunk-Strahlung die Blut-Hirn-Schranke öffnet, was bewirkt, dass es vielen Giften leichter gemacht wird, in das Gehirn zu gelangen. Die Blut-Hirn-Schranke ist ein Schutzmechanismus für das Gehirn, die nur bestimmte Partikel vom Blut ins Gehirn lässt.

Wohngifte
Einige Wohngifte sind:
- Dioxin
- Formaldehyd
- Fluor
- Asbest
- Bitumen
- Epoxydharze
- Phenol
- Teer
- Arsen
- etc.

Diese Substanzen können von Möbeln, Bodenbelägen, Wandfarben, Isolierstoffen usw. ausgestrahlt werden und das Wohnklima stark belasten. Der Mensch nimmt diese Gifte meist über die Haut auf, Symptome können Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskel- und Gliederschmerzen sein und es kann sogar zu Leber- und Nervenschädigungen kommen.

Schimmelpilze
Hauptursache für die Schimmelbildung ist eine erhöhte Feuchtigkeitsbelastung der Luft in Innenräumen.
Schimmelpilze können auf verschiedene Weise gesundheits- schädlich sein und so z.B. Nasenschleimhautentzündung, Bronchialasthma oder Entzündung der Lungenbläschen verursachen.

Informationen zur Neutralisierung der verschiedenen Belastungsarten finden sie in der Rubrik "Maßnahmen".